Exotik und Grenzgang: Guido Goh am Samstag, dem 3. Dezember

Seit dem ausverkauften Auftaktkonzert in Hamburg im Frühjahr 2008 war dem Solo-Künstler Guido Goh klar, dass es eine menge Folgekonzerte geben wird: Auf der Bühne nur mit Klavier, indischer Sisa (Spezialanfertigung eines indischen Saiteninstrumentes für Guido Goh) und einer schier unter die Haut gehenden virtuosen Gesangsstimme, die auch noch sechs Oktaven umfasst, ist jedes Konzert berührend und zugleich tief beeindruckend.

Die kürzlich erschienene Live DVD »Guido Goh live in Hamburg« dokumentiert bestens ein im Mai 2010 ausverkauftes Konzert im Hamburger Goldbekhaus und lässt den Betrachter ein Gefühl dafür bekommen was wohl im gerade erst kürzlich stattfindendem Konzert vor wenigen Wochen während des gemeinsamen Konzertes mit Inga Rumpf alle Erwartungen übertraf: 500 Personen in der Auferstehungskirche hatten über weite Strecken Gänsehaut, als Guido Goh im Altarbereich der wundervollen Kirche seine innigen Songs anstimmte die in der Kulisse noch einmal mehr unter die Haut gingen.

Seit Guido Goh sogar von der EMI USA grünes Licht von Richards und Jagger für eine eigene Interpretation des Rolling Stones Klassikers »Paint it black« gibt, macht die Kariere Fortschritte: Seit der Zeit des ersten Konzertes findet man inzwischen keine geringeren Künstler als: Wayne Shehy, Drummer von Ron Wood (Rolling Stones), Jeff Martin ( Best Solo Artist 2007 in Canada) Ex-Superstar Kathy Kelly (ehemals Kelly Family) , und Internationale Songwriter wie Tom Copson (UK, s.u.), A seated Craft (Australia) Connor Deasy (Irland) u.v.m. auf den Alben oder auf der Bühne mit Guido Goh. Konzerte in Irland, England, Holland folgten seither im inzwischen gut gefüllten Tourneeplan. Im Rahmen dieses Plans wird der exotisch angehauchte und weltgewandte Künstler auch Greifswald besuchen. Am 3. Dezember wird er die Bühne des Café Koeppen beehren.

Eintritt: 8 €/Erm. 5 € || Einlass: 20 Uhr || Konzertbeginn: 21 Uhr || Café Koeppen, Bahnhofstraße 4/5


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